Datum:19/05/2019 17:00

Der 30-köpfige Luzerner Kammerchor mit mehrheitlich jungen Stimmen gibt Einblicke in sein aktuelles Schaffen mit Werken von Tschaikowsky, Nystedt, Jennefelt, Kodàly, Harris und Hogan

 

Der ambitionierte Luzerner Chor molto cantabile präsentiert unter der Leitung von Andreas Felber selten gesungene vielstimmige Musik für Chor a cappella. Im Zentrum des Programms «eindrücke» stehen die Suite «Villarosa sarialdi» von Thomas Jennefelt, eine Komposition auf einen frei erfundenen Text und sein erfolgreiches Frühwerk «Warning tot he rich». Besinnliches und Kritisches «über das Leben und darüber hinaus» ergänzen das expressive Chorprogramm mit vier – bis zwölf-stimmiger Chorbesetzung: der «Cherubinische Lobgesang», eine Vertonung der russisch-orthodoxen Liturgie von Tschaikowsky, «Immortal Bach» des norwegischen Komponisten Nystedt über die Vergänglichkeit sowie Werke von Kodàly, unter anderem sein «Miserere». Mit Hogans Gospelbearbeitung beweist molto cantabile seine stilistische Vielfalt.

 

http://moltocantabile.ch/de

 

Kollekte

Keine Reservation - In der Pfarrkirche sind genügend Plätze vorhanden. 

 

 

 

 

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